SCHLIESSEN

Kontakt und Information

Wer, was, wo?
Adressen und Kontakt

Fragen - Tipps und Anregungen - Bitte senden an:

webmaster@st-bonifatius.de

Suche

Werdegang

2018: neue Leitung für "Joyful Light"

"Joyful Light" bekommt zunächst mit Kirsten Blanck eine neue Leitung, später übernimmt dann Katharina Grulke als neue Chorleiterin.

2014: Gründung eines neuen Gospelchores

Ein neuer Gospelchor unter der Leitung von Jan Roloff wird gegründet. Er gibt sich den Namen "Joyful Light".

2014: "Yes, Lord!" löst sich auf

Nach dem Weggang des Chorleiters Jens Pape löst sich der Chor "Yes, Lord!" auf.

2012: Pastor Pikora geht

Im Sommer 2012 geht Pastor Reinhard Pikora in den wohlverdienten Un-Ruhestand, nachdem er die Gemeinde 30 Jahre lang begleitet und die Gospelarbeit in St. Bonifatius begründet hat. Seitem verbreitet er das Konzept der Gospelmesse mit "Gospelmesse on Tour" in Hamburger und norddeutschen Gemeinden.

2009: Neue Leiterinnen

Sowohl Living Motion als auch der Kinderchor bekommen im Herbst 2009 eine neue Leitung. Sabine Rönnfeld, die Leiterin von Living Motion, wird von Johanna Rohr abgelöst, Annika Schauer von Hanna Haase.

2009 Bonis Band "Pencils in case" verliert ihre Leiterin

Maja Kemper gibt im Frühjahr 2009 aus persönlichen Gründen die Leitung der Band "Pencils in case" auf. Die Band löst sich auf.

2008 "Precious Light" wird "Sisters in Soul"

Neuer Leiter (Florian Miro), neue Identität, ein neuer Name muss her. Der Frauen-Gospelchor "Precious Light" gibt sich den neuen Namen "Sisters in Soul", kurz "SiS".

2008 Gospel-Girls-Group löst sich auf

Es war nur ein kurzes Intermezzo: Die 2007 mit den 13 - 15jährigen Mädchen der Gospelkids gegründete Gospel-Girls-Group singt im April 2008 noch eine Gospelmesse, dann löst sie sich wieder auf.

2007: Gründung einer Gospel-Girls-Group samt Band

Gründung einer Gospel-Girls-Group samt Band, geleitet von Maja Kemper.

2006: Gründung des Frauengospelchores "Precious Light"

Gründung des Frauengospelchores "Precious Light", geleitet von Tina Schneeweiß.

2006: Gospelmesse auf dem Kirchentag in Hannover

"Living Motion" verbreitet die Gospelmesse auf dem Kirchentag in Hannover

2004: Die Gospelgemeinde St. Bonifatius wird bekannt

Die Gospelgemeinde St. Bonifatius wird bekannt: Hier ein Auszug aus dem Hamburger Abendblatt vom 17.10.2004 unter der Überschrift: "Gospel: Fetzig und emotional"
'Die St. Bonifatiusgemeinde in Barmbek nennt sich selber "Gospelgemeinde". Denn sie hat vier Gospelchöre und hält einmal im Monat eine gut besuchte "Gospelmesse". Dann ertönen nicht nur Klassiker wie "Go down Moses" oder "Happy Day", sondern auch die alten liturgischen Formen des Kyrie, Gloria und Halleluja als fetzige Gospel - geschrieben vom Gemeindepastor Reinhard Pikora. Die Predigt schrumpft auf acht Minuten, die Gemeinde ist zum Mitschnipsen, Klatschen und Singen aufgefordert. "Das wirkt wie ein Magnet", sagt Pastor Pikora.'

2001: regelmäßige monatliche Gospelmessen

Regelmäßige monatliche Gospelmessen, jeweils am ersten Sonntag im Monat immer um 17 Uhr mit einem großen Stab Mitarbeitender

2000: Gründung von "Living Motion", Jens Pape übernimmt "Yes, Lord!"

Gründung eines weiteren Gospelchores für alle Generationen "Living Water" , später "Living Motion" geleitet von Sabine Rönnfeld. Der "Gospelchor St. Bonifatius" wird von Jens Pape übernommen und nennt sich später "Yes, Lord!"

2000: St. Bonifatius bekommt den inoffiziellen Untertitel "Die Gospelgemeinde"

Entscheidung von Gemeindeversammlung (einstimmig) und Kirchenvorstand: St. Bonifatius bekommt den inoffiziellen Untertitel "Die Gospelgemeinde", denn:

- Gospelmesse ist ein wichtiger Beitrag zur Verlebendigung von Gottesdienst

- Gospelmesse bedeutet gute alte Liturgie verständlich, in neuem Gewand

- durch Gospelmesse geschieht niederschwellige Heranführung Kirchenferner an Gottesdienst

- in der Gospelmesse ist die Gemeinde aktiv beteiligt

- Gospelgottesdienst war in der Umfrage in Boni Ende 1997 der beliebteste Gottesdienst

- auch viele ältere Menschen bevorzugen diese Art Gottesdienst

- an Gospelmesse besteht Interesse in der Öffentlichkeit

1999: Gründung von "Die Gospelkids"

Die Gospelkids werden geleitet von Pastor Reinhard Pikora, ab 2007 übernimmt die Leitung Annika Schauer. Im Mittelpunkt steht die Erarbeitung von Kinder-Musicals.

26.10.1997 - Erste Gospelmesse in St. Boni

Erste Gospelmesse in St. Boni im heutigen Stil

1997: Die Gospelarbeit prägt das Gesicht der Gemeinde

Der Kirchenvorstand befindet: Die Gospelarbeit der Gemeinde prägt seit einiger Zeit entscheidend das Gesicht von St. Bonifatius nach innen und nach außen und soll es weiter tun. Sie besteht aus einem Chor 40 junger Leute im Alter zwischen 15 und 35 Jahren, einem Nachwuchschor für Kinder zwischen 7 und 14 Jahren (20 - 30 Mitglieder) und einem Krümelchor von 3 - 6 Jahren (10 - 15 Kinder). Unterschiedlich geprägte Menschen werden von dieser Musik angesprochen, werden Chormitglieder oder besuchen farbigen, lebendigen Gospelgottesdienste in verschiedenen Gemeinden Hamburgs und Umgebung und kommen auf diese Weise vielleicht wieder oder zum ersten Mal in Kontakt mit Kirche.

1996: erste dialogische Gospelmesse

aufgrund der Überlegung, Gospel und Gottesdienst miteinander zu verzahnen, entsteht die erste dialogische Gospelmesse, geschrieben von Pastor Reinhard Pikora

1995: erstes Advents-Gospel-Benefizkonzert

erstes Advents-Gospel-Benefiz-Konzert in der Kirche St. Franziskus

1995: Gründung der Gospelkinderchöre

Gründung der Gospelkinderchöre "Gospelmäuse" und "Gospeltrain"

1993: Gründung des ersten Jugendgospelchores

Gründung des ersten Jugendgospelchores aus einer Jugendgruppe heraus. die Leitung übernimmt Pastor Reinhard Pikora. Singen in diversen Gottesdiensten vor allem außerhalb der Gemeinde St. Bonifatius.